Normale Verhältnisse

heute im zug nach Köln der gedanke: es geht ja gar nicht, hat alles keinen zweck, laß es, du erreichst nichts, und selbst wenn–
ich kann kein normales verhältnis haben, um nicht schon von freundschaft und den damit zusammenhängenden leeren und schmerzenden phrasen zu reden, wie sollte denn ein normales verhältnis aussehen, verfädelt in die melancholie wie ich bin. wie sollte – weiß sie das? ist sie klüger als ich, mir darin voraus, tut sie das einzig richtige? hab ich es einfach noch nicht begriffen, daß ihr schweigen ein weises schweigen ist? das einzig richtige, denke ich und dann: wie sollte denn so etwas wie glück mit ihr aussehen, jetzt oder irgendwann, was, außer dem aufrollen der vergangenheit, haben wir denn noch? können wir noch einmal gemeinsam bärenbude hören und gemeinsam pizza backen, so daß es nicht eine wiederholung, nicht ein handelndes erinnern wäre?
wir können den faden nicht wiederaufnehmen wie man ein spielzeug wiederaufnimmt, ohne daß es eine art von nachahmung wäre und ich verloren im gestern, mit bewegungen, die verzweifelt so tun als ob.




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