Freitag, 27. März 2009

Aber immer wieder weggedreht

Von Hunden habe ich auch schon oft geträumt, das ist was ganz Merkwürdiges, und das merkwürdigste daran ist vielleicht, daß es gar keine Hunde sind. Oder vielleicht doch. Also schon, es sind … Tiere. Es sind Tiere, die mich anschauen, oder auch nicht anschauen, aber die da sind und von mir wissen, selbst wenn sie mich ignorieren. Es sind keine Menschen oder Zauberer in Tiergestalt, sondern Tiere als Urform des Tiers, des Säugetiers wenigstens, des domestizierten Säugetiers zumal, mit Schnauze, Blick, Fell, Schnüffeln und Wedeln. Es ist etwas Verletzliches um diese Wesen, eine tiefdunkle Farbe bevorstehenden Schicksals. Sie sind gezeichnet, sind Verworfene, und doch Freie, die keines Mitleids bedürfen. Und so, ganz nah (wie das Gesicht von Hunden …), zugleich auf der anderen Seite von etwas Unüberbrückbarem, Unheilbarem, sind sie es, die bescheid wissen, und in deren Augen ein weiser Blick kommt, wenn sie Mitleid haben mit uns.

VOCES INTIMAE

... for we have some flax-golden tales to spin. come in! come in!

Kommt herein, hier sind auch Götter ...

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