post scripta

Dienstag, 14. September 2010

Sprachen erfinden (1)

Es begann alles damit, daß ich im Frühjahr und Sommer 1984 den Herrn der Ringe las. Damals war überhaupt nicht zu ahnen, was dieses Buch mit mir machen würde. Es war nicht einmal vorauszusehen, daß cih dieses Buch lieben würde. Ich war zögerlich, ja skeptisch: Zwei Jahre zuvor hatte ich Bekanntschaft mit dem Kleinen Hobbit gemacht und ihn abgelehnt; nur auf die dringende Empfehlung einer Freundin meiner Mutter näherte ich mich noch einmal Tolkien. Wenn ich daran zurückdenke, wird mir ein bißchen schwindlig angesichts der Tragweite einer derart simplen und ephemeren Entscheidung. Ohne die Lektüre dieses Buches wäre mein Leben völlig anders verlaufen. Lesen oder nicht lesen? Ich las.
Wie jeder weiß, ist die Geographie Mittelerdes mit Kartenmaterial gut belegt. Auch ist es wohl niemandem, der auch nur einen flüchtigen Blick auf eine dieser Karten geworfen hat, entgangen, daß eine Vielzahl an Toponymen in einer merkwürdigen Sprache begegnen. Ebenso offensichtlich steckt hinter diesen Namen ein System. Wenn Ered Nimrais „Weißes Gebirge“ bedeutet und Ered Luin „Blaue Berge“, dann mußte Ered natürlich „Berge“ oder „Gebirge“ bedeuten. Derlei Übereinstimmungen finden sich nicht nur in den Toponymen, sondern auch in den Ausrufen, Sprüchen und Gedichten auf Quenya oder Sindarin, die im Text des Herrn der Ringe eingestreut sind.
Die Karte, die fremde Sprache, die Namen – das alles hatte es mir so sehr angetan, daß ich selbst begann, Karten eines Phantasielandes zu zeichnen, und natürlich bedurfte es fremder, klangschöner Namen zur Bezeichnung von Flüssen, Gebirgen, Wüsten und Wäldern. In der Zusammensetzung dieser Namen sollte eine ebensolche Regelmäßigkeit aufscheinen, wie sie in den Karten von Mittelerde zu erkennen war. Damit hinter den Toponymen für meine Karte ein System erkennbar sei, mußte ich mir natürlich zuerst das System selbst ausdenken. Ich brauchte Wörter für geographische Erscheinungen, und ich mußte festlegen, auf welche Weise sich diese Wörter zu größeren deskriptiven Benennungen zusammenfügen ließen. Ich brauchte Nomen, die „Berg“, „Schlucht“, „Meer“ bedeuteten. Ich brauchte Adjektive, die man modifizierend zu diesen Begriffen stellen konnte. Ich mußte mir Gedanken zu Komposition und Wortbildung machen. Kurzum, eine richtige Sprache mußte her, und das war der Anfang.

Donnerstag, 13. August 2009

Urlaub

Urlaub?
Seit ich meine Eltern Jahr für Jahr miesepetrig aus dem Urlaub habe heimkommen sehen („das war's jetzt wieder für ein Jahr“ – Als müßten sie anderntags in den Knast oder ins Arbeitslager), stand für mich fest: Das machst du anders.
Sie blinzelten in die fremdgewordenen Räume der Wohnung, rissen Rolläden und Fenster zum Lüften auf und stöhnten über die Berge von Post, die eine Nachbarin auf den Wohnzimmertisch gelegt hatte. Seufzer ausstoßend und mit den Zähnen knirschend räumten sie das Wohnmobil aus, ächzten verbissen durchs Treppenhaus, kratzten sich am Kopf, rangen die Hände über die eingegangenen Topfpflanzen, die gemahnten Rechnungen und den frischen Schimmel im Bad, räumten, fluchten, schüttelten den Kopf und saßen dann endlich inmitten von halb ausgepackten Taschen, Mitbringseln, Badematten, Wanderschuhen und Sandalen, an denen noch der feine Sand ferner Meere klebte, im Wohnzimmer, den Geruch von Fahrgastraum vertrömend, das Brausen der Autobahn noch im Ohr. Wehmütig öffneten sie eine Flasche mitgebrachten Rotweins und schwärmten bald von den wunderbaren Landschaften, durch die sie gereist waren, bald schmatzten sie genießerisch den ungewohnten Speisen der Fremde nach, bald wurden sie wieder trübsinnig und malten einander in den schrecklichsten Farben die Ödnis der bevorstehenden 11 Monate Alltags aus: Die Trübsal des Winters! rief mein Vater, Das triste Wetter! ergänzte meine Mutter, Die Scheißarbeit! stöhnte mein Vater, Die öden Supermärkte! das verschrumpelte Gemüse! beschwor meine Mutter die düstere Zukunft. Fassungslos alle beide: Vor nicht einmal 12 Stunden haben wir noch im Meer gebadet! Ach, und die französischen Pfirsiche! Jetzt litten sie unter ihrer Heimat, die ebenso flach wie meerlos ist, wie unter einer chronischen Krankheit, von der sie für kurze Zeit ein viel zu teures Medikament erlöst hatte. Die Heimat: Eine im Sommer feuchtheiße, im Winter feuchtkalte und ansonsten verregnete Ebene. Neubaugebiet, Gewerbegebiet, Industrieanlage. Der Himmel selten farbig. Selbst die Luft und die darin immerhin vorhandenen Amseln schien ihnen langweilig und widerwärtig zu sein. Besonders meiner Mutter: „Ich könnte auf dem Absatz kehrtmachen!“ rief sie mit einer Geste, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrigließ. Man spürte, wie sie körperlich litt, an der Wohnung, an den Nachbarn, am Geruch der Zimmer, dem Ausblick auf die Fassade gegenüber, den trivialen Sonderangeboten im Discountmarkt und den Amseln, natürlich.
Man sah es ihnen an, daß sie im Stillen schon wieder den nächsten Urlaub planten, nach dem Wohnmobil schielten, das Jahr, 11 Monate, über 330 Tage, in einem Satz der Imagination übersprangen und mit dem Herzen schon im Juli des nächsten Jahres zu Hause waren. Mir aber schwebte schon damals etwas anderes vor, ein Leben, in dem jeder Tag zählt. Gelungen ist mir das nicht immer. Aber eins wußte ich: Ich würde nie zwischen Badelatschen und Reisetaschen in meiner Wohnung sitzen und fassungslos dem verschwundenen Paradies nachweinen.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Sæby (3)

Weil die Stimmen niemandem gehören, konnten sie sich entfernen, ohne Angst zu bekommen.
Daher bedurften sie nicht des verzauberten Kindes.
Doch das Kind bedurfte ihrer.

Sonntag, 6. April 2008

22:09

manchmal wird es so sein: man kommt nach hause, man sitzt im schein der lampe, man hört musik, man war im wald gewesen.
manchmal vermißt man, und man glaubt es sich selbst nicht, das buch fällt zu, man glaubt es nicht, den verblüfften finger in den seiten starrt man von weitem ins nahe geleuchtete fenster, und in die gegeneinander gelehnten flächen dahinter, und man ist schon ziemlich fassungslos, vermissen? fragt man, vermissen? droben am berg gongt die längste zeit der kirchenschlag.
an die grenzen gestellt, unter den scheren der straßenlaternen, tick tick tick geht die blindenampel, aber nicht das war es, das man suchte. aber was und wo? tatsachen, fakten, blinken, rotes ampellicht. städtische nachtkerzen, geflacker, geheul. irgendwo das eigene, die wände, eine küche, die von ihren spiegelungen begrenzt wird, vermissen? fragt man.
während ein einsamer einen brief schreibt. während ein jüngling eine treppe zum letzten mal hinuntersteigt. während eine tür über ein hell aufflammendes schluchzen fällt und den laut in seinem verlaufe weggknickt und abschlägt; während die blätter über den straßenlaternen stillstehen; zwei uhr nachts, drei uhr nachts und kein hauch. ein motor erstirbt in der ferne, eine nachtigall. oder irgendso ein vogel, dessen namen einem im unpassendsten moment einfällt. ein rotkehlchen. ein gimpel. pyrrhula pyrrhula.
die tür fällt der geschichte ins schloß. ein augenpaar sagt, alles in ordnung, monate später, wieder eine ampel, grün genug für ein mach’s gut komm nie mehr wieder, nicht rot genug für eine berührung, oder war es der frühling.
heimkehren. aus der stimme entlassen. die stadt, die stadt ist dieselbe. aber ich nicht, oder umgekehrt. ich fahre, ich vermisse. verschwiegene syntax ohne pronomen. vermissen, verlangen, vergessen.
kreuzungen in rot, tick tick tick. phasenversetzt reihum, tick tick. tick tick. hier oder hier, jeder ort seine geschichte, meine geschichte, palimpsest der erinnerung, zeichen, die einander durchdringen, durchwachsen und schließlich zu neuen zeichen verschlingen, und irgendwann, in der Stadt der Städte, am ende des jahrtausends oder sonstwo, wird man das vermissen selbst noch vermissen lernen.

Freitag, 10. August 2007

Postscripta: Oktober 2006

ihr gesicht verbarg sich im schatten des weges. ein wort lag, kühle regung, an seiner wange, unhörbar; er hätte nachfragen müssen, tat es nicht. anbei: efeu, grauschwarze beeren wie glocken, darunter duckte sich schrift und stein. wege von da in krümmungen über wasser, licht spannte bögen und brücken, und dort wuchsen ihrer beider füße aus dem laub, sanft schwingend wie über draht.
daß sein blick dabei fortbrach und ins seitliche ging, wo die schatten des laubs am stein zerrten wie ein starker strom.




Freitag, 18. Mai 2007

Lac d'Annecy

sehnsucht nach einer stunde am Lac d’Annecy, übernachten auf einem parkplatz am ufer, in den zurückgeklappten sitzen eines kleines autos. geruch nach moder und enten strömt durch das spaltbreit heruntergekurbelte fenster, zwischen pappeln springt der mond vor und zurück, vor und zurück auf dem träge bewegten wasser, und die berge tönen oben, weit über see und stadt, über der angehaltenen zeit der straße. zu zweit, den schalthebel zwischen uns, hand in hand, so lauschen wir. es ist ungewohnt und abenteuerlich geborgen, mit dir an diesem ufer. wir neigen den kopf und sehen einander in die müden augen. wir nicken. gelbliches laternenlicht hängt wie ein zelt über dem kleinen parkplatz, und manchmal, ganz nah, hört man ein plätschern, ein gluckern, das aus der stille silbrig schimmernd emporbricht und wieder eintaucht in die gekräuselte fläche des schweigens.




Dienstag, 13. Februar 2007

when everything made sense, long ago

“There was a time in my life when I spent many months in utter darkness. I wasn’t really unhappy. In a sense, I was relieved. It was sad. It was bitter. But it wasn’t unbearable and I developed even something like a pride for my love and my pain. I lived in a cloud, shrouded in black veils. A nonsensical job in an office where orthographical and stylistic revisions where performed and which entailed long commuter trips to Düsseldorf and back, a lack of orientation after University, and a general uneasiness about life and my aims and further struggles in this world added to my state of mind. I saw so many rainy train stations; so many sad, shivering people waiting for something; so many desolate places, wet railways, shimmering in the yellow light of electric beacons, graffiti on lifeless train hulls that looked like helpless whales thrown onto the beach. While over me arched the constructions of a forgotten race of steel-builders, whose works of wonder and of genius served now as a brooding place for doves and gulls, and the faint echoes of machines and vehicles, once filling the beautiful halls, whispered from time to time between the cracks in the iron. The stars shone above, on the other side of the huge masses of metal, glass and stone. The walls were covered with symbols of a script of which no memory knew; and the shadows of the moonlight that seeped into the darkness drew whispering traces among the pillars. I was soaked with sadness, exhaling sadness, being blinded by sadness.
There was a dark and warming spell over me like the light steps of an angel at my side, an angel who cherished my pain and kept a hand over it, kept vigils to it, adorned it and clad it in bright garments. A dark angel with a sad heart who needed my consolation as much as I needed his sadness. I felt chosen to suffer. I had the feeling that what I had gone through had to show me something. And I felt in-the-world again, I could touch and see and smell; the cold was burning on my cheeks, the ice was glistening, the ground frozen hard. I was alive; and I was sure that everything made sense and that I would never be alone.”




Dienstag, 12. Dezember 2006

...

wieder erinnerungen, wo man bereit ist, sie nicht zu erwarten: das brot im knisterlaub, in die helle geschrieben. wabernde schaufenster, müde verkehrsampeln.
laub im hof: in ständigem kreis kratzen wieder die sterne ans fenster. die altäre stehen leer. moos auf den knien von statuen, den flügeln von engeln, spitz wie schulterblätter. zwei schwerter des behutsam aufgehobenen glücks, messerscharfen glücks. ein ichkannnichtmehr, dessen blaßrosa schrift verläuft und eins wird mit erde und duft. klarsichthülle um abschiedsbrief, während schritte sich entfernen, handinhand, und der kies leise knirscht, als schäme er sich, ein geheimnis preisgeben zu müssen.


.

Montag, 16. Oktober 2006

23. September 2006

Ich trete aus dem gebäude, wo die stadtbibliothek untergebracht ist; gelbgrau duften die steine; eine wasserstoffblonde frau mit einem kleinen jungen an der hand fragt an der aufsicht etwas in gebrochenem deutsch; ein missionierer streckt mir an den stufen ein jesusfaltblatt entgegen; auf der litfaßsäule prangt das wort „sex“, ein luftballon schaukelt über die dächer, ein tag wie jeder andere, ein tag für jede jahreszeit, und der himmel drückt schwer wie ein gewicht auf die stirn.
es gibt momente, da ich mich so verlassen fühle, als hätte nie jemand ein wort an mich gerichtet, nie jemand mir die hand auf die stirn, auf die wange gelegt, ein augenblick, als hätte es nie einen freund gegeben. jede erinnerung an so etwas wie wärme ist eine täuschung, und plötzlich bin ich immer schon allein gewesen. einsamkeit verästelt sich in vergangenheit und zukunft, sinnlos laufen die menschen. ein kinderwagen holpert. eine mutter schlägt ihr kind. die häuser stehen ohne schatten. zusammengesunken liegt ein bettler mehr als daß er sitzt im staub, vor den füßen hundekot, seine schwere hand leblos auf dem asphalt abgelegt, zum himmel hin die finger leicht geöffnet. eine taube pickt eine zigarettenkippe auf.
fehlt eigentlich nur noch vivaldis „winter“, wie ihn stümperhaft ein akkordeon dahinklimpert. der klang füllt die stadt, aber man bekommt es nirgends zu gesicht.
dies ist ein solcher moment nacktester verlassenheit. und während ich an den stufen stehe, das jesusfaltblatt in den händen, ist alles in bewegung. die leute laufen, kinder quengeln. aus den bäckereien duftet es, und ich weiß schon, wo meine wohnung ist, aber ist es dort nicht noch einsamer?
es gibt keinen ort mehr. wo du nicht bist, gibt es nur noch stellen, gibt es nur noch koordinaten, trigonometrische punkte, definierbar als kreuzungen, als gemeinsame zahlenwerte, als symptoten in fläche und raum, zufälliges, abstraktes, beliebiges. ein ort indes ist es noch nicht, ein ort, den man fühlen, durchmessen, umspannen könnte, wo man sich klein oder groß, beengt oder frei fühlen könnte.
so gibt es auch den ort, wo wir uns begegnet sind, nicht mehr: ich könnte die stelle wiederfinden, das schiff würde anlegen oder in den haltetrossen knarzen, und auf einer leine säße wieder eine stunde lang eine möwe, ich weiß die stelle, genauso könnte ich mich wieder hinstellen, ans geländer gelehnt, den rücken zur zukunft, die dich enthalten würde, und die züge würden wieder über die brücke donnern; aber ich könnte mich noch so oft umdrehen, du kämst nicht. und der ort hat uns schon längst vergessen. und ist zur bloßen stelle geworden.
einen ort gäbe es ja. wo du bist. da ist ein ort.
die zeit trägt masken.
seit samstag sträubt sie sich mißgünstig gegen unsere sehnsucht, schüttelt die federn aus, nimmt neue naturen an und läuft so viel träger als sonst, träger und lauter und gegen den strom unseres mühsam verhaltenen herzschlags.


.

Freitag, 19. Mai 2006

Sæby (2)

Nie ist das Drinnen so sehr drinnen wie zu jener Stunde, nie das Draußen so sehr draußen. Das Fenster ist eine Grenze; nacht aber ist es auf beiden Seiten. Nacht ist es in aller Welt. Die Welt selbst ist Nacht.

Ob die Stimmen schon immer da waren? Haben sie ihn geweckt, ihn heraufgelockt aus bewußtlosem Schlaf?
Ja, sie zogen ihn herauf und ans Fenster und waren: draußen und fern. Von jenseits des Schlafes herangeweht. Nicht zu ihm gekommen. Nicht zu ihm. Aus unerkannten Fernen, nach verborgenen Plänen handelnd, waren sie dorthin gekommen, wo auch er sich zufällig aufhielt. Und er war in den Begrenzungen von Zimmer, Haus und Mauer gefangen, auch ins Eigene gesperrt. Sie wußten nichts von ihm. Sie werden auch nie etwas von ihm wissen, oder von irgendeinem andern, der am Fenster steht. Sie brauchen nichts. Sie gehören auch nicht zur Nacht, sie gehören nur: sich selbst. Und sie singen. Sie singen sich selbst zur Freude.
Sie füllen den Wald mit Klang und Wundern, entfernen sich, verlieren sich, verstummen und lösen sich auf in der Stofflichkeit der Nacht, noch einmal klingt es auf unterm den Mondfäden, in der Tiefe der Bäume, dann fallen sie zurück ins Dunkel, aus dem sie getreten waren, und das sie nun wieder hält und birgt. Und das Kind, die Nase am Fenster plattgedrückt, zum ersten Mal ist es allein.

VOCES INTIMAE

... for we have some flax-golden tales to spin. come in! come in!

Kommt herein, hier sind auch Götter ...

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